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Pferdeklinik St. Georg in Trier

Die Zukunft hat schon mitgeplant

Die Pferdeklinik St. Georg in Trier liegt in der unmittelbaren Nähe der Autobahn 602, ruhig und trotzdem sehr nah der Stadtmitte. Auf dem großzügigen Gelände mit Blick auf bewaldete Trierer Hügel und Weinberge sind ausreichend Parkplätze selbst für große Turnier-LKW sowie mehrere Koppeln angelegt.

Bei der Planung der Klinik-Räumlichkeiten wurden international aktuellste Erkenntnisse aus der stationären Pferdebetreuung umgesetzt. Das Resultat ist eine Pferdeklinik, welche eine hocheffiziente medizinische Versorgung mit sehr kurzen Arbeitswegen ermöglicht und zudem das Wohlbefinden unserer vierbeinigen Patienten optimal berücksichtigt.

Video-Einblicke

Besondere Merkmale

  • Weiterbildungsermächtigung bzw. Ermächtigung zur Weiterbildung im Fachbereich Pferde und Fachbereich Chirurgie beim Pferd. Die Zulassung wird erteilt durch die Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz.
  • Große Anfahrtsfläche mit Rundfahrt um das Klinikgebäude und mehreren Eingängen zum Behandlungstrakt
  • Heller, kundenfreundlicher Anmeldungsbereich
  • Hebe- und Transportvorrichtung für das Hineinbringen der auf dem Hänger festliegender Patienten
  • Großzügige ruhige Behandlungsräume mit Möglichkeit zur variablen Raumgestaltung und gleichzeitiger Versorgung mehrerer Patienten ohne Wegüberschneidung, bzw. ohne gegenseitiger Begegnung
  • Große, helle Boxen, jede einzelne mit eigener Luftfilterung sorgen für ein außerordentlich sauberes und gesundes Stallklima
  • Für Versorgung der Intensivpatienten verfügen unsere Boxen über Fußbodenheizung
  • Alle im Zentralbereich der Klinik gelegenen Boxen sind Videoüberwacht
  • Zwei separate, ruhig gelegene Boxen ohne Blickkontakt zu anderen Pferden für Hengste oder bestimmte spezielle Fälle. Für Augenpatienten lassen sich diese Boxen auch abdunkeln
  • Zentral gelegenes, modern ausgestattetes Labor das von allen Klinikabteilungen schnell zugänglich ist
  • Pferdewaage
  • Eine Rund-um-die-Uhr Personalpräsenz
  • Auch nachtsüber wird der gesamte Stalltrakt und jeder einzelne Patient durch installierte Kameras überwacht
  • Zahnbehandlungsabteilung für zeitgemäße Zahn-Kiefer-Nebenhöhlenbehandlungen am stehenden Pferd
  • Quarantänestation mit Schleuse und eigenen Versorgungseingängen sowie mit eigenem Luftkreislaufsystem incl. Luftfilter und Unterdruckerzeugung im gesamten Bereich.

Höhepunkt der kurativen Abteilung unserer Klinik ist der OP-Bereich

Hier wurden die über Jahrzehnte bis heute gesammelten Erfahrungen aus der Pferdechirurgie kompromisslos umgesetzt.

OP-Bereich

  • Hier wurden die über Jahrzehnte bis heute gesammelten Erfahrungen aus der Pferdechirurgie kompromisslos umgesetzt.
  • Die zwei Aufwachboxen sind für die sehr spezielle und nicht zuletzt kritische Phase des Niederlegens für die OP, sowie für das Aufstehen danach, optimal ausgestattet und von zwei gegenüber liegenden Seiten zugänglich. Sauerstoffzufuhr in jeder Aufwachbox unterstützt die Aufwachphase der Patienten mit schlechtem Allgemeinbefinden.
  • Nach dem Niederlegen des Patienten werden im Vorraum des OP-Saals die sämtlichen Vorbereitungsmaßnahmen wie die Lagerung auf dem OP-Tisch, Waschen, Desinfizieren und Abdecken, durchgeführt. Somit verringert sich in wesentlichem Maße die Keimbelastung im OP, wodurch Kontaminationsgefahr reduziert wird und Heilungsstörungen seltener auftreten.
  • Der großzügige OP-Raum mit 53 m2 Fläche und 3,5m Höhe bietet gleichzeitig eine optimale Umgebung sowohl für Bedürfnisse des in Narkose liegenden Patienten als auch der Chirurgen. In der baulichen Umsetzung orientierte man sich vom Beginn an den Hygienestandards eines Human-OP´s. Die vier Luftaustauscher mit Bakterienfilter und Überdruckerzeugung sorgen für die Luftreinheit. Das OP-Personal betritt den OP-Raum durch mehrere Schleusekaskaden. Alle versorgenden Räumlichkeiten, welche für den Ablauf jeglicher OP-Eingriffe notwendig sind, wurden dem OP-Raum unmittelbar angeschlossen, so dass nach OP-Beginn und dem Schließen der OP-Türen kein Personenverkehr mehr stattfinden muss.
  • Nach der Aufwachphase ist der Weg für unsere Patienten zum eigenen Krankenbett kurz, da alle Boxen in der unmittelbaren Nähe sind und sich unter demselben Dach befinden.